
Am Achensee (Österreich)

Am Achensee – Blick auf Pertisau (Österreich)

Sperre Durlaßboden bei Königsleiten (1.405 m)

Mit dem Bus (Smaragdtaxi) von Habachtal bis zur Alpenrose auf 1384m

Habachtal

Habachtal

Moaralm (1410m)

Habachtal

Erster Blick auf den Habachkees (3243m). Habachkees ist auch als Hohe Fürleg bekannt.

Die Entscheidung fiel auf den kurzen, aber steileren Anstieg, den Noitroi Steig.

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Aufstieg zum Larmkogel

Aufstieg zum Larmkogel

Aufstieg zum Larmkogel

Aufstieg zum Larmkogel

Aufstieg zum Larmkogel

Aufstieg zum Larmkogel – Blick zum Hollersbach

Aufstieg zum Larmkogel

Larmkogel (3017m) – Blick hinunter zur Neuen Thüringer Hütte

Larmkogel (3017m) – Blick hinunter zum Kratzenbergsee. Er ist der größte natürliche Bergsee in den Hohen Tauern und ein Naturdenkmal. In seiner unmittelbaren Nähe liegt die Neue Fürther Hütte.

Larmkogel (3017m) – Blick vorbei am Blessachkopf (3050m) richtung NO

Larmkogel (3017m) – Blick zum Habachkees und im Hintergrund Großvenediger (3666m)

Larmkogel (3017m) – Blick zum Habachkees und im Hintergrund Großvenediger (3666m)

Larmkogel (3017m) – Blick hinunter zur Neuen Thüringer Hütte

Larmkogel (3017m) – Blick zum Habachkees und im Hintergrund Großvenediger (3666m)

Zu Fuße des Larmkogls

Zu Fuße des Larmkogls

Zu Fuße des Larmkogls

Zu Fuße des Larmkogls

Nach dem Aufstieg die folgerichtige Belohnung: Bier, Sonne, und ein Nickerchen im Liegestuhl

Murmeltier im Habachtal

Etwa 160 Meter südwestlich der Neuen Thüringer Hütte stand bis zum Winter 1913/1914 die Habachhütte, die durch eine Staublawine bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Diese hatte die Sektion Berlin 1897/1898 erbaut.
Nachdem die Sektion Weimar das Grundstück 1922 erworben hatte, wurde die (Alte) Thüringer Hütte 1925 bis 1926 von zehn Thüringer Sektionen des DAV (Apolda, Hildburghausen, Jena, Meiningen, Pössneck, Rudolstadt, Saalfeld/Saale, Schleiz, Schmalkalden, Weimar), die sich zu einem Gauverband zusammgeschlossen hatten, erbaut.
Im April 1968 wird die Thüringer Hütte abermals durch eine Lawine zerstört. Die Bauarbeiten für die Neue Thüringer Hütte begannen 1971 an einem lawinensicheren Standort etwa einen Kilometer entfernt auf der Großen Weitalm. Diese wurden 1972 abgeschlossen. Seit 2002 befindet sich die Neue Thüringer Hütte im Besitz des Vereins Neue Thüringer Hütte.

Etwa 160 Meter südwestlich der Neuen Thüringer Hütte stand bis zum Winter 1913/1914 die Habachhütte, die durch eine Staublawine bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Diese hatte die Sektion Berlin 1897/1898 erbaut.
Nachdem die Sektion Weimar das Grundstück 1922 erworben hatte, wurde die (Alte) Thüringer Hütte 1925 bis 1926 von zehn Thüringer Sektionen des DAV (Apolda, Hildburghausen, Jena, Meiningen, Pössneck, Rudolstadt, Saalfeld/Saale, Schleiz, Schmalkalden, Weimar), die sich zu einem Gauverband zusammgeschlossen hatten, erbaut.
Im April 1968 wird die Thüringer Hütte abermals durch eine Lawine zerstört. Die Bauarbeiten für die Neue Thüringer Hütte begannen 1971 an einem lawinensicheren Standort etwa einen Kilometer entfernt auf der Großen Weitalm. Diese wurden 1972 abgeschlossen. Seit 2002 befindet sich die Neue Thüringer Hütte im Besitz des Vereins Neue Thüringer Hütte.

Etwa 160 Meter südwestlich der Neuen Thüringer Hütte stand bis zum Winter 1913/1914 die Habachhütte, die durch eine Staublawine bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Diese hatte die Sektion Berlin 1897/1898 erbaut.
Nachdem die Sektion Weimar das Grundstück 1922 erworben hatte, wurde die (Alte) Thüringer Hütte 1925 bis 1926 von zehn Thüringer Sektionen des DAV (Apolda, Hildburghausen, Jena, Meiningen, Pössneck, Rudolstadt, Saalfeld/Saale, Schleiz, Schmalkalden, Weimar), die sich zu einem Gauverband zusammgeschlossen hatten, erbaut.
Im April 1968 wird die Thüringer Hütte abermals durch eine Lawine zerstört. Die Bauarbeiten für die Neue Thüringer Hütte begannen 1971 an einem lawinensicheren Standort etwa einen Kilometer entfernt auf der Großen Weitalm. Diese wurden 1972 abgeschlossen. Seit 2002 befindet sich die Neue Thüringer Hütte im Besitz des Vereins Neue Thüringer Hütte.

An der Alten Thüringer Hütte

An der Alten Thüringer Hütte

An der Alten Thüringer Hütte

An der Alten Thüringer Hütte

An der Alten Thüringer Hütte

An der Alten Thüringer Hütte – Blick zur Habachkees

Murmeltier im Habachtal

Neue Thüringer Hütte mit Rosslahnerkopf (2855m)

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Impressionen von der Neuen Thüringer Hütte

Abstieg – und Schafe weisen uns den Weg

Wasserspiel

Habachtal mit Blick bis zur Alpenrose

Eine(!) Kuh

Gebirgsgrashüpfer (Stauroderus scalaris)

Alpenrose

Mit dem Smaragdtaxi geht es hinunter nach Habach und zum Auto. Bereits am 3. Tag steht leider die Heimreise an.