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10/08 Auvergne-Rhône-Alpes – das Schwitzen beginnt
Easy breakfast, und danach ausge-„easyt“. Je näher man Zermatt kommt, um so imposanter die Berge, aber zum fahren macht das keinen Spass. Endlose Gewerbegebiete und Einkaufszentren, ab und zu durch Ortschaften, und selten mal schneller als 60 oder 70. Viele Geraden und Kreisverkehre, nix, was mein Herz begehrt. Und warm und wärmer wird es. Dann endlich geht es hinauf zum Mont-Blanc-Massiv, und wie ich die Schweiz verlasse, kommt auch wieder der Fahrspass zum Vorschein. Damit der Spass nicht so schnell wieder schwindet, bemühe ich „nur“ den zweiten Gang und quäle die hinter mir fahrenden mit 40 Sachen den Pass rauf. Dank gummiartiger Bremsen gehts dafür auf der anderen Seite wieder…
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09/08 Wallis
Damit wir wenigstens noch ein bißchen zum labern kommen, verabreden wir uns zum gemeinsamen Frühstück bei Jens samt Frau. Ziemlich spät gegen halb 12 dann Abfahrt mit dem groben Ziel Frankreich. Aber nicht den kürzesten Weg, sondern über Zermatt wegens Berge gucken. Eine extra feine Bergstraße ist dann nach der Hälfte gesperrt und die ganze Auffahrt war um sonst. Also dann doch Bundesstraße über den Grimselpass. Zum allen Überfluss wird es feucht Richtung Gipfel. Nicht wirklich Regen, aber so bißchen Feuchtigkeit liegt in der Luft. Regenklamotten an, und weiter mit 40 Sachen den Pass hochgedonnert. Die Hitze am Tag hat Kraft gekostet und nach dem Abstieg such ich mir den…
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08/08 Schwarzwald – oder schwarzes Öl am Motorblock
Meandernd durch Täler und um sanfte Berge schlendere ich bis kurz vor Heilbronn, um dann auf der Autobahn Stuttgard zu umfahren. Bei Bochingen runter von der Bahn und Jens in der Schweiz angerufen, daß ich jetzt durch den Schwarzwald meandere und vielleicht abends bei ihm in der Schweiz aufschlage, sollte ich nicht zu sehr trödeln. Noch während ich Jens am Telefon am Telefon begrüße entdeckt mein getrübtes Auge Öl zwischen Motor und Getriebe. Kenn ich, Shetlands 2023. Aus dem Meandern durch den Schwarzwald wird „Nehmen sie den schnellsten und kürzesten Weg“ in Jens seine Garage. Überraschenderweise komme ich sogar am Feldberg vorbei. Wirklich ansprechen tut mich die ganze Gegend aber…
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07/08 hasta la vista
Was ein Segen, die Pforten der Arbeit für die nächsten Wochen hinter mir zu lassen. Durchs Thüringer Kernland und vielbesuchte Urlaubsgegend zu DDR-Zeiten gehts stringent gen Süden. Im Steigerwald finde ich mein erstes Nachtlager routinemäßig im Zelt und genieße von einer Anhöhe den Sonnenuntergang. Nachts wirds kalt mit knapp über 10°C, vielleicht das letzte mal, je weiter ich gen Süden komme.
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s/w Juli
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s/w Juni
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A day at the races | Kornhauskurs Dessau
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Mühlenring Nutha April ’26
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Sony alpha 7 IV Test
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Tag der Industriekultur
Das Kraftwerk Zschornewitz bei Gräfenhainichen im östlichen Sachsen-Anhalt war eines der ältesten Kraftwerke Deutschlands und ist heute ein Industriedenkmal.Am 9. Februar 1915 kam es zu einem Vertragsabschluss zwischen der Bayrischen Stickstoffwerke München AG und der Braunkohlenwerk Golpa-Jeßnitz AG für die Errichtung eines Großkraftwerkes. Der erste Spatenstich für den Bau des Kraftwerkes fand am 24. März 1915 statt.Am 24. Dezember 1915 wurde die Fernleitung zum Stickstoffwerk Piesteritz versuchsweise in Betrieb genommen. Schließlich wurde am 2. Januar 1916 die endgültige Belieferung für das Werk aufgenommen. Damit waren im Kraftwerk Zschornewitz 8 Dampfturbinen und 64 Dampfkessel in Betrieb. Die alte Schultheiß-Brauerei in der Brauereistraße 1-2 in Dessau war über 130 Jahre eine bedeutende…